ProjektberatungKomplexere Internetauftritte oder die Einführung eines Intra- oder Extranets sind kostenintensiv. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite, damit Sie bei der Ideenfindung, Planung und Umsetzung von Projekten die richtigen Entscheidungen treffen können. Info: Checkliste für Content Management ProjekteI. Studie/Vorstudie- Ist ein CMS überhaupt nötig? - Kann die Präsenz mit Hilfe von einfachen Skripts (Freeware...) dynamisiert werden? oder - Vorstudie – warum wird ein CMS benötigt? - Lastenheft - Zielsetzung - - Was soll grundsätzlich durch das CMS erreicht werden? - - Zielgruppe(n)-Analyse - Abgrenzung - - Anzahl Seiten (zu Beginn - später) - - Anzahl Benutzer (zu Beginn -später) - - Komplexitätsniveau für Design (selbst änderbar?) - - Sprache(n) - Benutzer / Besucher - Technik - - Dynamische Funktionen (News, Forum, Shop) - - Plattform, Programmiersprache - - Datenbank, Bandbreite - Analyse der Informationstypen - Rechte - - Wer erzeugt ? - - Wer ändert ? - - Wer ist der Besitzer ? - Zielgruppe - - An wen richtet sich die Information ? - - Begrenzter Kreis (Intranet, Arbeitsgruppe) ? - - Wechselnde Begrenzung (Extranet, Abonnent) ? - - Unbegrenzter Kreis (Internet, Alle) ? - Anwendung - - HTML, XML, WAP, SMS - - PDF, Druck, Fax, File Upload, File Download - Menge / Komplexität - - Geschätzte Anzahl/Dokumente pro Jahr - - Formularverarbeitung, Applikationen, ActiveX, Flash ? - Workflow-Definition - Rollen - - Erzeugen - - Ändern / Übersetzen - - Prüfen / Abnehmen / Freigeben - - Publizieren - - Administrationsaufgaben: Benutzer, Kategorien, Archiv - - Entwicklung / Design : Templates, Skripte - Prozesse - - Speichern - - Notifizierung für Freigabe / Übersetzung - - Wiedervorlage - - Publizieren / Sperren - - Archivieren / Löschen - - Manuelle Abläufe (Prüfung, Freigabe, Publizieren) - - Automatische Abläufe (Zeitsteuerung, Life Cycle) II. Pflichtenheft EINLEITUNG - Zusammenfassung - Gesamtziel - Definitionen HINTERGRUND - Ausgangslage - Technik - Probleme, Schwächen - Einzelziele - Problemlösungen (prinzipiell) GRUNDVORAUSSETZUNGEN - Welche Bedürfnisse sollen gedeckt werden - Wie werden die Anforderungen gewichtet und prioritiert GRUNDPFLICHTEN - Einstufen nach - - "Must have" - - "Should have" - - "Nice to have" - - "No need" - Übersichtliches Benutzerinterface zur Suche und Eingabe - Einfacher Editor (Look and feel wie Word, evt. WYSIWYG) -- oder professioneller Editor, der schnelles Arbeiten erlaubt - Automatische Kategorievorwahl - Bildarchiv mit einfacher Auswahl (Positionierung, Skalierung) - Zeitsteuerung - Workflow-Management: - - Notifizierung - - Abnahme - - Freigabe - - Publizierung - - Archivierung - Webseiten-Verwaltung / Kategorisierung - - Content an mehreren Stellen, verschiedene Zusammenhänge - - Backup-Konzept / Rückverfolgung von Versionen - - Globale Formatierungsmöglichkeiten (Stylesheet) - - Lokale Formatierung (Inline-Styles) für bestimmte Texttypen - - Zentrale Template-Verwaltung (angepasste Templates) - - Benutzerverwaltung mit Rollenkonzept - - Übersicht, wer online ist / Check in - Check out - - Zentrale Archiveinstellungen - - Seitenvorschau / Staging - - Erzeugung neuer Informationstypen - - Navigation und Linkkontrolle - - Statistikfunktionen - - Verarbeitung von Metadaten (Metatags, proprietäre Indexierung) - Personalisierung (intern / extern)Versionierung, - Statistik bei Archivsuche - Anpassung der Suchergebnisse - Fremde Inhalte automatisch einbinden - Agent für die Recherche - Multi-linguale Funktionen (internationale Präsenzen) - Life Cycle Automatik - Import und Export (Filter / Routine / Migration) - Hervorhebungen und Prioritätssteuerung - Text gegen Veränderungen schützbar - Text optional als "richtiger" Quellcode abspeicherbar - Text-Counter (Zeichen und Wortzähler) - "Lesezeit"-Anzeige zur optimalen Anpassung an Vereildauern auf der Webseite) - Signatur des Autors wahlweise mit Bild - Exklusive Artikel - PDF, Excel-Dateien hochladen, automatisch verlinken - Generieren statischer Seiten (Suchmaschinen, Performanz) OPERATIVE PFLICHTEN - Struktur und Metastruktur - Informationstypen und deren konsequente Pflichten --(Auswertung aus Vorstudie) - Funktionen und Prozesse (Workflow) - Sicherheit - Administration und Interface - Datenstruktur und Datenbank - Zusatzprogrammierung / API - Routinen für Updates, Upgrades, Patches NICHT-OPERATIVE PFLICHTEN - Ausbildung, Sprache - Dokumentation, Support - Garantie IMPLEMENTIERUNG - Integration und Setup - - Integration in firmeneigene IT-Struktur - - Migration der Daten des Legacy Systems - Betrieb - Open Source oder APIs für Anpassungen - Arbeitsgruppen-basierte Struktur - Evt. übergeordnete Kanäle mit Arbeitsgruppen - Problemlose Erweiterung oder Reduzierung der Ressourcen - Kategoriestruktur mit Life Cycle III. Kalkulation IV. Zeitplanung - Analyse - Pflichtenheft - Marktuntersuchung - Auswertung - Demo - Migration - Testphase - Übergang auf neues System - Einführungsphase - Launch |
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